Am späten Nachmittag des 27. Januar 2026 wurde das THW aufgrund eines gemeldeten Deckeneinsturzes im Rathaus der Verbandsgemeinde Vordereifel alarmiert.
Nach ersten Informationen bestand die Möglichkeit, dass eine Gefährdung für Personen oder die Gebäudestruktur nicht ausgeschlossen werden konnte.
Um auf eine mögliche technische Hilfeleistung vorbereitet zu sein, wurde die Fachgruppe Bergung unseres Ortsverbandes vorsorglich in Bereitschaft versetzt.
Parallel dazu erfolgte die Erkundung der Schadenslage durch einen technischen Berater Bau (TeBe Bau) aus dem THW-Koblenz.
Nach Begutachtung stellte dieser fest, dass keine akute Einsturz- oder Gefährdungslage bestand, die ein Eingreifen des THW erforderlich gemacht hätte.
Auf Grundlage dieser Bewertung wurde entschieden, den Einsatz für das THW nicht fortzuführen.
Die alarmierten Kräfte konnten daraufhin ihre Bereitschaft wieder auflösen.
Auch wenn letztlich kein Einsatz notwendig war, zeigt die schnelle Alarmierung und strukturierte Lagebeurteilung, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Stellen ist, um im Ernstfall unverzüglich helfen zu können.